Alle Alben von Dinosaur Jr. im Ranking

Dinosaur
VÖ: 1985 | Label: Homestead/MergeJ Mascis, Murph und Lou Barlow sind noch eine sehr unfertige Gruppe, als sie nach dem Ende der Hardcore-Vorgängerband Deep Wound ins Studio gehen, um für das Indie-Label Homestead ihr Debüt aufzunehmen. Es gibt ein paar lärmige Überbleibsel aus der Songmappe der alten Gruppe, dazu Garage-Folk-Songs mit Schieflage sowie zwei Songs zu Beginn der beiden Albumseiten, die vorwegnehmen, wozu diese Band sehr bald in der Lage sein wird. “Forget The Swan” (A-Seite, erstes Stück) stammt von J Mascis, wird aber auf der Aufnahme und bis heute auch auf den Konzerten von Lou Barlow gesungen. Der Song besitzt die fantastische Dringlichkeit der besten Sachen von Hüsker Dü, damals neben den Wipers der größte Einfluss für die Band. “Repulsion” (B-Seite, erstes Stück) zeigt erstmals das große Talent des Original-Line-ups, in drei Minuten zuckersüßen Pop, Post-Core-Noise, Psych-Rock-Wendungen sowie supercoole und kurze Soli so ineinander zu weben, dass eine gänzlich neue Musik entsteht. Nennen wir sie: Indierock.
12Sweep It Into Space
VÖ: 2021 | Label: JagjaguwarMan erkennt eine nicht ganz so gute Dinosaur Jr.-Platte daran, dass sich beim ersten Song nicht dieses „Hier-bin-ich-Zuhause“-Gefühl einstellt. “I Ain’t” hat zwar einen typischen J Mascis-Songtitel und geht melodisch absolut in Ordnung. Jedoch ist der Sound irgendwie windschief, weil Murphs Drums zu leise sind und sich ein Solo in die Refrainmelodie einmischt. Da heißt es sonst immer: hinten anstellen. “I Met The Stones” klingt im Anschluss zunächst wie eine alberne Parodie, danach wie eine langweilige Parodie. Was im weiteren Verlauf auffällt: Viele der Songs wirken, als habe die Band sie etwas zu langsam eingespielt. Diesen Umstand daran festzumachen, dass der eher gemütliche Psychedelic-Songwriter Kurt Vile bei drei Songs dabei war, wäre unfair, zumal das mit ihm eingespielte “I Ran Away” zu den besten Songs der Platte zählt. Aber auch hier kommt die Band zu wenig zur Geltung, ganz so, als sei J Mascis ein wenig das Klang-Koordinatensystem verrutscht. Daher kommt das beste Stück auch von Lou Barlow, sein “Garden” wird sogar eine Single-Auskopplung. Zurecht.
11Without A Sound
VÖ: 1994 | Label: Blanco Y Negro / SireEine bemerkenswerte Platte, weil sie mit “Feel The Pain” den großen Hit der Band bereithält, der damals bei MTV rauf und runter lief, ausgestattet mit dem fantastischen Video von Spike Jonze, das J Mascis und den damaligen Bassisten Mike Johnson als Urban-Golfer in den Straßen von New York zeigt. Später sagt Mascis, der Erfolg der Single sei allein dem Clip geschuldet, doch das stimmt nicht: “Feel The Pain” ist auch ohne die begleitenden Bilder die perfekte Dinosaur-Jr.-Single in Zeiten des Alternative-Rock-Booms. Das Album beginnt mit diesem Hit, doch direkt danach fällt “Without A Sound” ab. Weder die Ballade “Outta Hand” noch das schnelle Jingle-Jangle-Stück “Grab It” überzeugen komplett, es fehlen die zündenden melodischen Ideen. Vielleicht ist auch der Fokus verrutscht: Mutmaßlich ist “Without A Sound” die Platte in dieser Diskografie, deren Produktion das meiste Geld gekostet hat. Die Qualität der Songs kann da nicht mithalten.
10I Bet On Sky
VÖ: 2012 | Label: JagjaguwarDinosaur Jr. mit Funk-Gitarre, Madchester-Baggy-Dreams und Shoegaze-Gesang? “Don’t Pretend You Didn’t Know” bietet all das in der Strophe eines einzigen Songs. “Watch The Corners” bringt den schwerfälligen Sound von Grunge zurück, “Almost Fare” beginnt wie ein sehr klar produziertes Folk-Rock-Stück, bevor im Chorus zwischenzeitlich Stoner-Atmosphäre herrscht. So vielfältig geht es weiter: Dinosaur Jr. versuchen auf “I Bet On Sky”, Dinge zusammenzunähen, die eigentlich nicht zusammengehören. Wenn eine Band so etwas kann, dann Dinosaur Jr. Wobei es am Ende doch die kohärenten Songs sind, die auf “I Bet On Sky” am meisten überzeugen: das süßliche “Stick A Toe In”, der Old-School-Track “Pierce The Morning Rain”, der problemlos auf “Bug” Platz gefunden hätte, oder Lou Barlows “Recognition” mit einem Zwischenspiel-Riff zwischen Black Sabbath und Morricone.
9Give A Glimpse Of What Yer Not
VÖ: 2016 | Label: JagjaguwarEinen Song wie “Knocked Around” hat die Band bis dahin noch nicht gespielt: Zu Beginn ist der Track eine Mischung aus Crosby, Stills, Nash & Young mit Prince als Gast, nach der ersten Hälfte kommt es zu einem Ausbruch, der beinahe an die wilde Anfangszeit erinnert. Und am Ende darf natürlich das Solo nicht fehlen. Westcoast-Feeling verbreitet auch der Barlow-Song “Love Is…”, einer von vielen Stücken des Bassisten aus dieser Zeit, in der er nach schwierigen persönlichen Erfahrungen allerhand kluge Liebeslieder komponiert. Wer die Band lieber mit mehr Biss mag: Die ersten beiden Songs bieten sättigendes Standardfutter. Das dritte Stück “Be A Part” zeigt, dass J Mascis auch Pink Floyd sehr mag. Mit “I Walk For Miles” zeigt er, dass man unter Metal-Riffs einen psychedelischen Popsong verstecken kann.
8Green Mind
VÖ: 1991 | Label: Blanco Y Negro / Sire / RhinoAlbum Nummer vier ist aus vielen Gründen ein ungewöhnliches Dinosaur-Jr.-Werk. Viele Jahre lang ist es die einzige Platte mit einem Foto auf dem Cover (bis zur Comeback-LP “Beyond”), ein Bild des Fotografen Joseph Szabo von 1969 aus dem Buch „Almost Grown“. Nach drei Indie-Alben ist “Green Mind” zudem das Major-Debüt der Band, wobei es sich hier eigentlich gar nicht um eine Band-Platte handelt: J Mascis spielt fast alle Instrumente allein ein, Lou Barlow hat die Band verlassen, Murph trommelt nur bei zwei Songs. Es ist zwar nicht so, dass sich Mascis der Konformität eines Major-Rock-Albums beugt, aber ein wenig an Furor fehlt der Platte schon. Wie es gehen kann, zeigt der erste Song “The Wagon”, eine der besten Dinosaur-Jr.-Singles überhaupt. Andere Songs wie “Puke + Cry” fühlen sich nach Arbeit an, als bemühe sich der Bandchef als Alleinunterhalter, die Band am Laufen zu halten. Wobei “Green Mind” nach “The Wagon” nicht ohne weitere Höhepunkte ist: “Muck” klingt nach den Red Hot Chilli Peppers als Indierockband, “Water” hat wackelige Surf-Gitarren wie die Pixies, das sehr starke Titelstück am Ende belegt, was “Green Mind” außerdem noch besonders macht: Es ist das einzige Dinosaur-Jr.-Album mit stärkerer B- als A-Seite.
7Farm
VÖ: 2009 | Label: JagjaguwarNur zwei Jahre nach dem Reunion-Album “Beyond” erscheint mit “Farm” der Beleg, dass Dinosaur Jr. zurückgekommen sind, um zu bleiben. Man hört Mascis, Murph und Barlow an, dass sie im Studio zwar weiterhin nicht viel miteinander reden, ihnen das gemeinsame Musizieren aber mühelos gelingt. Die Koordinaten sind abgesteckt, Diskussionen überflüssig – also zeigt die Band, was sie kann. Kaum eine andere Gruppe auf der Welt klingt zugleich so lässig und wirkungsvoll. Da ist etwa der Moment, wenn bei “Pieces” nach zwei Minuten eine Hardrock-Bridge in die instrumentale Version des Refrains überleitet und Mascis ein kurzes Solo spielt, bevor der Song weitergeht, als sei nichts geschehen. Bemerkenswert ist auch das Stück “Plans”: J Mascis singt mit einer kindlichen Unschuld über die Liebe, selbst seine Stimme bricht hier weniger als sonst, klingt daher deutlich jünger. Die fast sieben Minuten vergehen wie im Flug, wie auch die fast sechs von “See You”, ein weiteres Lied über die Liebe, wunderbar leicht gespielt, als gehe es darum, die Unschuld nicht zu verlieren.
6Hand It Over
VÖ: 1997 | Label: Blanco Y Negro / SireDas letzte Album unter dem Namen Dinosaur Jr., bevor J Mascis die Band für zehn Jahre auf Eis legt und zwischenzeitlich als J Mascis & The Fog weitermacht. Rückblickend ist das ein erstaunlicher Schritt, weil “Hand It Over” beinahe wie ein Befreiungsschlag klingt: Kaum ein anderes Album der Band bietet eine solche Vielfalt. Da ist das Mellotron auf “Never Bought It” oder die fantastische Piccolo-Trompetenfanfare bei “I’m Insane” – Dinosaur Jr. goes Barock-Pop. Auch die Backing-Vocals von Tiffany Anders bereichern den Sound. Beim ersten Stück “I Don’t Think” sind Kevin Shields und Bilinda Butcher von My Bloody Valentine dabei – J Mascis ist großer Fan der Gitarrenschichtungen der Shoegaze-Götter, das Stück funktioniert als Kreuzung zweier Welten. Ebenso bemerkenswert ist “Alone” mit der Dinosaur-Jr.-Rekord-Songlänge von acht Minuten: J Mascis verliert im Neil Young-Modus jeden Bezug zur Zeit, langweilig ist das Stück dennoch kein bisschen.
5There Near
VÖ: 2026 | Label: Jagjaguwar / CargoJ Masic spielt ein ähnliches Amp-Modell wie auf dem allerersten Album. Seine Idee ist es, dass sich ein Kreis schließen möge, in Sachen Sound, aber auch, was das Songwriting betrifft. Schon dem mehr als 40 Jahre alten Debüt hatte die Band zwischen Lärm- und Postcore-Exkursen ein paar Folkrock-Songs gespielt. Auch auf “There Near” entwickelt Mascis bei Liedern wie “Several Got Away” oder “Take Me When You Go” eingängige Melodien mit Folk-Touch. Bei Songs wie “Read The Room” klingen Dinosaur Jr. wie eine Band aus dem Beat-Club in den 60ern, mit “Gone Off” oder “Walk Me Back” könnte die Band ans Britpop-Revival andocken. Auch Lou Barlow lässt sich bei seinen zwei Songs von Folk-Bezügen inspirieren, “Blowin‘ Up” klingt auf sehr interessante Weise nach einer Mischung aus den Pixies und folkigen 60s-Acts wie The Lovin Spoonful. So ist “There Near” trotz dunkler Texte (besonders im Song “No Friends”) das vielleicht hellste Album der Dinosaur-Jr.-Diskografie. Was für eine Lärm-Band, die immer auch ein Herz für Pop hat, ein Lob ist.
4Beyond
VÖ: 2007 | Label: Fat PossumDinosaur Jr. sind zurück und verkünden auf dem ersten Song von “Beyond”, dem ersten Album nach zehn Jahren, noch dazu in Originalbesetzung mit Barlow am Bass und Murph an den Drums: “Almost Ready”. Ist natürlich Quatsch, denn die Band ist nicht fast fertig, sondern sowas von da. Nach dem furiosen ersten Stück ist “Crumble” gleich ein Deep-Cut für Fans: eine traurige Melodie, ein Text über allerhand zwischenmenschliche Unzulänglichkeiten, dazu ein Himmel aus Gitarren und ein Refrain, der zum Regenbogen greift. Dazu gibt’s nicht ein, sondern zwei parallele Solos – kommunizierende Röhrenverstärker. Ein Teil des Reunion-Deals ist, dass Lou Barlow ab jetzt pro Album zwei Songs bekommt, als Songwriter und Sänger. Und er nutzt seine Chance: “Back To Your Heart” und “Lightning Bulb” integrieren sich blendend. Mascis wiederum baut – vielleicht anders als früher – als Musiker und Produzent vor allem bei “Lightning Bulb” eine erst furiose, dann dichte Psych-Rock-Wand auf. Es gibt ein paar Dinge, die Dinosaur Jr. nach ihrem Comeback besser machen als je zuvor. Das neidlose Zusammenspiel gehört dazu.
3Bug
VÖ: 1988 | Label: SSTMan sollte J Mascis alles glauben, was er erzählt, denn so viel sagt er nicht. Aber seine Ansicht, dass “Bug” zu den schwächsten Alben der Band zählt, ist Unfug. Was aber auch übertrieben wäre: “Bug” in den Himmel zu heben. Denn dafür ist die zweite Albumhälfte nicht stark genug. Der Start dagegen ist perfekt: Es gibt keinen anderen Song, der Indierock so stichhaltig definiert wie “Freak Scene” – ein Stück, an dem man sich nicht satthören kann, so cool, clever und wahrhaftig ist es. “No Bones” ist ein bewusst früh platzierter Einbruch, das Stück beginnt langsam, quält sich beinahe, bevor es sich in der Strophe erhebt. “They Always Come” ist fast so sehr ein Hit wie “Freak Scene”, “Let It Ride” ein schlüssiger Tribut an Hüsker Dü, “Yeah We Know” ein Wah-Wah-Gewitter. Danach verliert die Platte ihre Wucht: “Pond Song” ist hübsch, “Budge” ein undifferenzierter Klopper, “The Post” ein zähes Biest, das von Lou Barlow gesungene “Don’t” Ein Emo-Core-Ausbruch, der den „Core“-Begriff ernst nimmt. Ziemlich cool – aber kaum zu hören, ohne danach schlechte Laune zu bekommen.
2Where You Been
VÖ: 1993 | Label: Blanco Y Negro / Sire / RhinoZwei Jahre nach “Green Mind” sind Dinosaur Jr. wieder eine Band, Murph trommelt, Mike Johnson spielt Bass – der Sound des Powertrios ist zurück. Deshalb weist Mascis den Engineer John Agnello an, einen Klang zu ermöglichen, der Druck auf dem Kessel hat. Vorbei ist die Vorsicht von “Green Mind”, “Where You Been” ist das am fettesten klingende Album der Band. Das ist der erste Pluspunkt. Der zweite sind die Songs. Mascis hat luftig-spielerische Sachen wie “Start Choppin‘” dabei, klassisches Dinosaur-Jr.-Hit-Material wie “Out There”, Punk-Hymnen wie das von den Wipers inspirierte “On The Way”, die tolle Neil-Young-Hommage “Get Me”, das luftig-folkige “Goin Home”, die Psych-Ballade “Not The Same”, gesungen im Falsett. Der beste Song der Platte ist aber vielleicht “What Else Is New”, sehr ambivalentes Liebeslied, das wie ein Britpopsong beginnt, um nach zweieinhalb Minuten erst komplett im Dinosaur-Jr.-Himmel aufzugehen und schließlich als Chamber-Pop-Song mit Pauken und Streichern ein Ende in Schönheit zu finden.
1You're Living All Over Me
VÖ: 1987 | Label: SSTAlbum eins war die wackelige Einspielung einer Band, noch ohne Selbstbewusstsein. Album zwei definiert Indierock. Sehr erstaunlich, was in diesen knapp zwei Jahren passiert ist. Eine Erklärung ist, dass Dinosaur Jr. nach den wenig erfreulichen Erfahrungen beim ersten Label Homestead nun bei SST andocken, einer Firma, die Mitte und Ende der 80er-Jahre weiß, was sie tut, wenn es darum geht, Lärm und Form zusammenzubringen. Die künstlerische Haltung ist intakt, leider aber sind Vertrieb und Marketing eine ziemliche Katastrophe. Die erste Auflage erscheint noch unter dem Namen Dinosaur, wer diese Version zu Hause stehen hat, gut drauf aufpassen, die ist einiges Wert. Das Jr. ergänzen Band und Label, weil sich die andere Band Dinosaur meldet. Die LP beginnt mit dem Stück “Little Furry Things”. Dies ist die Blaupause jeglicher späterer Hits, und wenn sich im letzten Chorus die Gitarrenspur vervielfacht, setzt ein kaum zu beschreibender Kick ein. Im Anschluss gibt “Knacked” eine Idee davon, wie R.E.M. als Post-Hardcore-Band klingen würden. Das nicht umsonst so betitelte “Sludgefeast” ist vor allem deshalb so einzigartig, weil durch dieses Lärm-Gewitter zwischen Metal, Sonic Youth und My Bloody Valentine die Zartheit eines Popsongs durchschimmert. Und so geht es weiter: Hit folgt auf Hit, Dinosaur Jr. haben auf “You’re Living All Over Me” die Formelsammlung des Indierock in der Tasche. Und wenn man denkt, es ist alles gesagt, spielen Dinosaur Jr. mit “In A Jar” einen Song mit vielen Breaks und unvergesslichen Harmonien. Wie jedes Meisterwerk bietet auch dieses ein großes Fragezeichen: Lou Barlow hat mit dem vorletzten Song “Lose” sein Können als Songwriter gezeigt, da legt der den Abschiedsgruß “Poledo” nach, erst ein LoFi-Stück, wie er es später auch mit Sebadoh/Sentridoh verwirklicht, dann eine zerschossene Klangcollage. Man kann sich vorstellen, wie Mascis und er darüber diskutiert haben: Geht das, wollen wir das? Egal, “Poledo” ist da und beschließt das beste Indierock-Album aller Zeiten, wie ein selbstgebrannter Schnaps ein unglaublich gutes Abendessen.
Albenlisten
Listen to your heart
Inhalt
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Dinosaur Jr. im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Weezer im Ranking
- Von Top bis Flop – Alle Alben von Mastodon im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben der Strokes im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Faith No More im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von den Beastie Boys im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Die Toten Hosen im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Green Day im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Die Ärzte im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Sonic Youth im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben der Foo Fighters im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Social Distortion im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Depeche Mode im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Godspeed You! Black Emperor im Ranking
- 1996 - Die Alben des Jahres – Die Eier von Satan
- Von Flop bis Top – Alle Alben von U2 im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Kvelertak im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von David Bowie im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von The Lemonheads im Ranking
- Die 50 Alben des Jahres 2025 – Never enough
- Von Flop bis Top – Alle Alben von R.E.M. im Ranking
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- Von Flop bis Top – Alle Alben von den Deftones im Ranking
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- Von Flop bis Top – Alle Alben von Iggy Pop und den Stooges im Ranking
- Von Flop bis Top – Alle Alben von Queens Of The Stone Age im Ranking
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- Von Flop bis Top – Alle Soloalben von Steven Wilson im Ranking
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- Von Flop bis Top – Alle Alben von Joy Division und New Order im Ranking
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- 1993 in 50 Platten – Re(ar)viewmirror
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- Supergroups: Superduos – Ein Fall für zwei
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- Die 2010er: Die Plattenliste – Die 100 besten Alben der 2010er
- Okkult-Rock - Die Plattenliste – Diabolus in Musica
- Proto-Punk: Die wichtigsten Platten – Paten des Punk
- Jahresrückblick 2022: Die 50 Alben des Jahres – Kommentare zur Zeit
- Britpop - Die Plattenliste – Cool Britannia
- Post-Punk: Die besten Alben der ersten Welle – Pinke Flagge, schwarzes Gewand
- Post-Punk: Die besten Alben des Revivals – Widerhall in der Fabrikhalle
- Von Grunge bis Drum'n'Bass – Die 100 wichtigsten Platten der 90er
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